Vorbereitet ins Projekt.
Räume und erkannte Heizlastwerte aus der vorhandenen PDF übernehmen, am Original prüfen und weiterverwenden.
ABGLEICH PRO ERLEBEN
Vom vorhandenen PDF bis zur dokumentierten Einstellung. Sehen Sie, wie Büro und Monteure im selben Projekt weiterarbeiten.
Ein vorbereiteter Auftrag mit fiktiven Daten.
In vier Schritten bis zum fertigen Beispielbericht.
EINFAMILIENHAUS · AUSZUG
KLICKEN. VERSTEHEN. WEITERGEHEN.
Gehen Sie den Beispielauftrag bis zum Ergebnis durch. Beim direkten Wechsel sind die vorherigen Beispielschritte bereits vorbereitet.
01 / HEIZLAST
Die drei Räume und ihre Heizlasten sind aus der Beispielvorlage erkannt. Vergleichen Sie Original und Übernahme: Alle Werte passen.
RAUMWEISE HEIZLAST
| Raum | Temperatur | Heizlast |
|---|---|---|
| Wohnzimmer | 20 °C | 1,00 kW |
| Küche | 20 °C | 0,60 kW |
| Bad | 24 °C | 0,75 kW |
Beispieldokument. Keine reale Heizlastberechnung.
Die Werte stimmen mit der Vorlage überein. Mit einer Bestätigung übernehmen Sie die geprüfte Heizlast ins Beispielprojekt.
Weiterverwenden statt neu anfangen. Erkannte Räume und Werte bilden die Grundlage. Einmal mit der Vorlage vergleichen, bestätigen und im selben Projekt weiterarbeiten.
02 / AUFNAHME VOR ORT
Im Wohnzimmer stehen 1.000 W Raumheizlast bereits bereit. Ergänzen Sie jetzt den vorhandenen Heizkörper im Beispiel.
Illustration · kein automatisch erkanntes Bauteil
Im echten Auftrag prüfen und erfassen Sie die Bauteildaten vor Ort. Hier übernehmen Sie die vorbereitete Beispielaufnahme.
Erfassen, wo es hingehört. Raumheizlast, Heizfläche und später die Einstellung bleiben zusammen. Auch mehrere Heizflächen lassen sich einem Raum zuordnen.
03 / EINSTELLEN UND DOKUMENTIEREN
Für das Wohnzimmer sind Heizlast, Heizkörper und Ventil vorbereitet. Abgleich Pro führt vom berechneten Bedarf zur passenden Einstellung.
Soll-Volumenstrom im Rechenbeispiel
1.000 ÷ (1,163 × 10) ÷ 1,0 = 85,9845 ≈ 86,0 l/h.
Beispielrechnung mit Wasser: Wärmekapazität 1,163 Wh/(kg·K), Dichte 1,0 kg/l. Der Einstellwert rechts gehört zum angegebenen Beispielventil und seiner Druckgrundlage.
IMI Eclipse: stufenlose Skala, 10 l/h je Stellung. 86,0 l/h entspricht 8,6. Bei diesem Durchfluss liegt der vorbereitete Beispieldruck von 15 kPa im Herstellerbereich von 10–60 kPa. Herstellergrundlage, Seiten 2 und 5 ↗
Am angegebenen Ventil einstellen und die ausgeführte Einstellung im Projekt bestätigen. Hier spielen Sie diesen Schritt mit den vorbereiteten Beispieldaten durch.
Dann können Büro und Monteur eine Rückfrage direkt am betroffenen Bauteil klären. In diesem Beispiel sind Ventil und Druckgrundlage bereits zugeordnet.
Vom Rechenwert zur dokumentierten Arbeit. Sie sehen die Vorgabe und halten fest, was am Ventil eingestellt wurde. Beides bleibt dem richtigen Raum zugeordnet.
04 / DAS ERGEBNIS
Von der Heizlast bis zur bestätigten Einstellung: Der gezeigte Ablauf ist abgeschlossen. Öffnen Sie den fertigen Beispielauszug oder nehmen Sie ihn als Datei mit.
BEISPIELHAUS · WOHNZIMMER
Heizlast übernommen.
Einstellung dokumentiert.
Die Angaben aus Büro und Baustelle stehen in einer gemeinsamen Übersicht. Der fertige Auszug zeigt das bearbeitete Wohnzimmer und die übernommene Raumliste.
Fertigen Beispielbericht öffnen Beispielbericht mitnehmenAls HTML-Datei offline lesbar und druckbar. Fiktives Arbeitsbeispiel.
Ein Ergebnis, das zusammenbleibt. Die geprüften Ausgangswerte, die Aufnahme und die bestätigte Einstellung sind nachvollziehbar dokumentiert.
VOM BÜRO AUF DIE BAUSTELLE
Für Betriebe, die eine vorhandene raumweise Heizlast weiterverwenden und die Ausführung im selben Projekt organisieren möchten.
Räume und erkannte Heizlastwerte aus der vorhandenen PDF übernehmen, am Original prüfen und weiterverwenden.
Den passenden Raum öffnen, Heizflächen aufnehmen und die Ventileinstellung im Projekt bestätigen.
Geprüfte Ausgangswerte und ausgeführte Einstellungen nachvollziehbar dokumentieren. Die passenden Unterlagen für den Auftrag ausgeben.
GUT ZU WISSEN
Nein. Die Demo verwendet ausschließlich vorbereitete fiktive Angaben. Es gibt keinen Upload und kein Kundenkonto. Beispielhandlungen bleiben nur in dieser geöffneten Seite. Beim direkten Wechsel werden vorherige Schritte mit den vorbereiteten Beispieldaten ergänzt; Sie können jederzeit von vorn beginnen.
Es ist eine verkürzte, interaktive Beispieloberfläche. Sie erklärt vier typische Schritte. Sie führt keinen echten Import oder hydraulischen Abgleich aus und greift nicht auf echte Projekte zu.
Eine vorhandene raumweise Heizlast und die erforderlichen Angaben zur tatsächlichen Anlage. Für den automatischen Standardimport ist eine digitale Original-PDF vorgesehen. Vorhandene Scans oder bildhafte Heizlasten können nach Prüfung über den gesonderten Umwandlungsservice übertragen werden. Fehlende Heizlasten werden dadurch nicht neu berechnet.
Die Werte gehören ausschließlich zum fiktiven Beispiel. Eine tatsächliche Einstellung benötigt geprüfte Projekt-, Bauteil- und Anlagendaten. Insbesondere ist der gezeigte Volumenstrom keine universelle Ventilstellung.
ABGLEICH PRO · EIN PROJEKT, EIN ABLAUF